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Android bald mit virtuellem Zeitungskiosk?

Quasi seit es das Internet gibt, sind wir es gewohnt das Zeitungen und Zeitschriften Inhalte größtenteils kostenlos anbieten. Außnahmen bestätigen hier die Regel … Besonders seit Veröffentlichung des iPads versucht die arg gebeutelte US-Zeitungsbranche diesem Trend etwas entgegen zu setzen. So haben Time, Newsweek, New Yorker und der Economist Bezahlversionen für iPhone und iPad veröffentlicht. Das Wall Street Journal berichtet nun, das auch Google an diesem Markt teilhaben möchte. Derzeit befindet man sich in Gesprächen mit den Verlagen über einen virtuellen Zeitungskiosk für Android-Smartphones und -Tablets.

Angeblich versucht Google den Verlagen einen Deal schmackhaft zu machen. Man würde weniger als 30 Prozent der Erlöse nehmen und außerdem den Verlagen einige Informationen über ihre Abonnenten überlassen. Für den Moment scheinen die Gespräche aber nicht vor einem unmittelbarem Abschluß zu stehen.

Zum Start würde solch eine Entwicklung natürlich in den USA starten. Ob daraus auch für Deutschland ein Erfolgsmodell werden könnte, ist natürlich die spannende Frage. Der Axel Springer Verlag versucht sich bereits in Anfängen. Die Frage ist nur, wer wirklich etwas bietet, für das eine größere Anzahl an Menschen bereit ist zu bezahlen.

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