Mit dem Kindle hat Amazon bisher eine Erfolgsgeschichte geschrieben. Das hauptsächlich in den USA angebotene Gerät hat maßgeblich dazu beigetragen, das Amazon heute eine sehr große Anzahl Ebooks verkaufen kann. Das Gerät gewinnt wohl grade daraus, dass es einfach und auf einen Verwendungszweck abgestimmt ist. So kann man gegenüber dem iPad mit einer deutlich längerer Akkulaufzeit punkten. Fraglich ist auch, ob das Display nicht doch lesefreundlicher ist.
Doch wohin geht die weitere Strategie von Amazon? Klar ist, dass man nicht nur auf dem hauseigenem Kindle präsent sein möchte. Entsprechend hat man damit begonnen eigene Kindle-Apps für verschiedenen Plattformen zu entwickeln. Doch wohin führt der Weg für das Hardwareprodukt Kindle? Aktuelle Gerüchte drehen sich darum, das Amazon in einer neuen Version auf Android als OS zurückgreifen könnte. Immerhin öffnet Amazon in wenigen Tagen bereits einen eigenen Store für Android Apps. Nun hat Amazon einige neue Jobsuchen veröffentlicht und Android-Erfahrung ist hier gefragt. Die New York Times entwickelt dazu eine Theorie und hält es für möglich, dass das neue Team die nächste Gerätegeneration entwickeln soll.
Es bleibt abzuwarten, wie ein auf Android basierender Kindle aussehen würde. Es scheint ohnehin fraglich, ob es Sinn macht, das Amazon nun versucht ein gegenüber anderen Android-Tablets gleichwertiges Produkt zu entwickeln. Damit dürfte man nicht viel zu gewinnen zu haben. Für die nähere Zukunft scheint es wichtiger zu sein, sich mit einem auf das Lesen optimierte Gerät zu positionieren. Gleichzeitig dürften die Apps auf anderen Plattformen für eine hohe Nutzungsbereitschaft bzw. Kaufabsicht gegenüber Amazon eBooks sorgen. Denn diese kann man unabhängig von der Plattform lesen.







Samsung Galaxy S3
HTC One X
Sony Xperia S
Samsung Galaxy Nexus
Samsung Galaxy S2
Samsung Galaxy Note
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Ich wünschte wirklich das es langsam mal los gehen würde. Im Prinzipe ist der Marktplace von Google schon ganz gut. Das Problem ist nur die Bezahlung mit Google Checkout. Das hat Apple deutlich besser gelöst. Aber Amazon könnte mit einem anständigen Marktplace hier deutlich Schwung reinbringen und auch den offiziellen Marktplace von Google unter Druck setzen endlich weitere bezahl Optionen anzubieten.