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Asus: Android Netbooks, 3D-Displays, Quad-Core-Prozessoren

Asus TransformerDie Markteinführung der drei ersten Asus Honeycomb-Tablets steht noch aus. Gegenüber der Konkurrenz versucht man sich vor allem durch innovative Formfaktoren abzusetzen. Mir kann hier das Asus Eee Pad Slider besonders gefallen. Die ausschiebbare Tastatur erscheint ideal um bequem auch lange Texte schreiben zu können. Lediglich beim Gewicht bin ich etwas skeptisch – dies wird etwa im Bereich von 900 Gramm liegen. Eine Alternative kommt ebenfalls von Asus. Das Asus Eee Pad Transformer lässt sich wahlweise “solo” als Tablet oder an eine Tastatur angedockt als Laptop nutzen.

Nun hat Jerry Shen in einem Interview gegenüber einer russischen Seite im Rahmen der Cebit einige interessante Aussagen gemacht. Nun wurden diese in russisch veröffentlicht und wir können nur hoffen, dass wir die Google-Übersetzung richtig interpretieren. Wir sind da aber ganz optimistisch:

Asus wird zukünftig auch Tablets mit 3D-Displays, Quad-Core-Prozessoren und SSD-Festplatten rausbringen. Zumindest bei SSD wird es dann aber wohl kein Android sein. In jedem Fall räumt man Google mit Android aber gute Chancen ein, im “Kampf” gegen Apple zu siegen. Asus plant außerdem auch Netbooks mit Android auf den Markt zu bringen. Im Januar hat Asus als erstes ein Windows-Tablet auf den Markt gebracht und ist mit den Verkäufen sehr zufrieden. Nun kommt der Transformer auf den Markt und Asus scheint große Hoffnungen auf dieses Produkt zu setzen. Asus will nach Apple die weltweite Nummer 2 auf dem Tabletmarkt werden und strebt hier für 2012 einen Marktanteil von 5-8 Prozent an.

Interessanterweise sieht er grade darin, das Apple seinen eigenen Prozessor hat, eine Schwäche. Google hat die Chance die Unterstützung von Qualcomm und Nvidia zu gewinnen. Auch eine Zusammenarbeit mit Intel hält er für die Zukunft für möglich. Für Asus sieht er vor allem eine Chance darin, den Kunden eine Auswahl zu geben. Wie man das derzeit mit den besonderen Formfaktoren machen – also beispielsweise Tablets mit einer Hardware-Tastatur. Seiner Einschätzung nach wünschen eine Hardware-Tastatur immer noch 30 Prozent der Kunden.

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