NYT: Google-CEO Eric Schmidt zum Android-Tablet

by Team on 12. April 2010

Laut New York Times hat sich Google-CEO positiv zu einem Android-Tablet geäußert:

[Schmidt] told friends at a recent party in Los Angeles about the new device, which would exclusively run the Android operating system. People with direct knowledge of the project — who did not want to be named because they said they were unauthorized to speak publicly about the device — said the company had been experimenting in “stealth mode” with a few publishers to explore delivery of books, magazines and other content on a tablet.

Mit dem anfänglichem Verkaufserfolg des iPad ist der Tablet-Bereich derzeit natürlich unter enormer medialer Beobachtung. Auch auf der heutigen Vorstellung des WePad, soll in Berlin einiger Presserummel sein. Auch das WePad greift auf Android zurück und ermöglicht so Apps.

Man muss kein Wahrsager sein, um einige Android-Tablets zu erwarten. Besonders spannend wird es allerdings dann, wenn Google direkt selber mit die Finger im Spiel hat. Neben Android hat Google zwar auch Chrome OS in der Hinterhand. Dieses dürfte aber sehr Cloud-orientiert sein. Für den Moment darf man aber Tablets erwarten, die auch ohne Internetverbindung nutzbar sind und hier durch Apps Funktionsvielfalt bieten.

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1 Rudolf Gottfried April 12, 2010 um 18:36

Eine riesige Luftnummer war das ganze und Helmut Örtel (jetzt Hoffer von blabla) versucht mal wieder den ganz grossen Haufen zu sch**ssen. Wie damals vor zwei Jahren, als er meinte mit Fireball den Google-Killer erfunden zu haben. Ja der gute Helmut spuckt gerne mal grosse Töne und wenns wieder mal schief geht, zieht er einfach von dannen. 1080p Video (Flash oder H.264) mit einer N540 Atom CPU? Na klar Helmut, erzähl mal noch so’n Joke! Jeder der schonmal ein Netbook mit diesem Pozessor in den Händen gehabt hat, weiss das diese CPU kaum 720p schafft. “Barrierefreies Internet” mit Flash? Genau und der DRM-Crap von We selbst macht überhaupt nichts. Letztendlich ist diese WePad (We für Werbung, nicht für “wir”) nur als Rettungsanker für die kränkelnden Verlage gedacht. Kauf ein Stern- oder Springer-WePad (dort wird es dann wohl eher VolksPad heissen) mit 2-4 Abos auf 24 Monate für 150 Euro. Die Verlage haben dafür freien Zugang auf deinen Startbildschirm und können ihn nach Belieben mit Werbung vollmüllen. Überall, zu jeder Zeit und nicht abstellbar. So stellen sich die Verlage mit ihrem Guru Helmut die schöne, neue Welt der Medien vor. Wird Zeit, sie eines Besseren zu belehren.

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