
Angekündigt und nun umgesetzt – Samsung hat einstweilige Verfügungen gegen das iPhone 4S beantragt. Das verkündet das südkoreanische Unternehmen über den offiziellen Samsung Tomorrow-Blog.
Die einstweiligen Verfügungen sollen heute in Paris und Mailand eingereicht werden. Das Ziel ist es die Verkäufe des iPhone 4S in Frankreich und Italien zu blockieren. In den beiden Patentklagen beruft Samsung sich jeweils auf 2 Patentverstöße. Bei beiden handelt es sich um Patente, die die Mobilfunkfunktionalitäten des iPhone 4S betreffen. Samsung beabsichtigt außerdem in weiteren Ländern einstweilige Verfügungen einzureichen.
Samsung versucht nun wohl im globalem Patentkrieg mit Apple Verhandlungsmasse aufzubauen. Da bleibt Samsung nun wohl einfach keine andere Wahl. Unklar ist, ob man letztlich das iPhone 4S wirklich verbieten lassen kann. Bei solch elementaren Technologien könnte es durchaus sein, das Samsung zur Lizenzierung an Apple gezwungen sein wird. In diesem Fall müsste Apple allerdings dann zahlen. Natürlich überhaupt vorausgesetzt das Samsung gewinnt, aber man darf wohl davon ausgehen, dass man in diesem Punkt bei Samsung guter Hoffnung ist.







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