Sony Ericsson sieht das Jahr 2010 als Turnaround-Jahr. Hauptsächlich ist hierfür der Einstieg in den Android-Smartphone-Markt verantwortlich. 2010 konnte Sony Ericsson über 9 Millionen Android-Smartphones aus der Xperia-Reihe verkaufen. So war ein Viertel der von Sony Ericsson verkauften 43,1 Millionen Handys (2009: 57,1 Millionen) ein Android-Smartphone. Auch dank dieser Entwicklung konnte Sony Ericsson trotz insgesamt sinkender Stückzahlen den Gewinn steigern. Grund hierfür waren niedrigere Kosten und die mit Smartphones zu erzielenden höheren Preise. Durchschnittlich stieg der pro Handy erzielte Verkaufspreis von 119 Euro auf 146 Euro. Insgesamt waren alle vier Quartale des abgelaufenen Jahres profitabel.
Der ein oder andere wird natürlich nun auf die Updatepolitik von Sony Ericsson im abgelaufenem Jahr verweisen. Man hätte vielleicht noch ein paar mehr Geräte verkaufen können, wenn man diese nicht mit veralteten Versionen auf den Markt gebracht hätte. Oder zumindest in angemessener Geschwindigkeit für Updates gesorgt hätte. Allerdings zeigen die Verkaufszahlen auch, dass dies für einen Großteil der Kunden nur eine untergeordnete Rolle spielt. Für 2011 sieht es bisher so aus, dass jedes neue Gerät mindestens mit Android 2.3 Gingerbread ausgestattet sein wird. Man hat also zumindest ein bisschen dazugelernt.

via androinica







Samsung Galaxy S3
HTC One X
Sony Xperia S
Samsung Galaxy Nexus
Samsung Galaxy S2
Samsung Galaxy Note
{ 0 Kommentare… füge jetzt einen hinzu }