Neuigkeiten

Wie Samsung das Samsung Galaxy S3 so lange geheim halten konnte

Samsung Galaxy S3 Entwicklungsteam

Im Samsung Tomorrow-Blog erklärt der Elektronikgigant wie er die Entwicklung des Samsung Galaxy S3 so lange unter Verschluß halten konnte. Es gab zwar zahlreiche Leaks, aber wirklich handfestes gab es am Ende kaum. Samsung konnte auf der Vorstellung am 3. Mai in London so diesmal mit mehr Überraschungen aufwarten. Zumindest was die Features und das Design angeht – die technischen Daten haben sich doch größtenteils von selbst ergeben.

Im BLogbeitrag erfährt man nun zum Beispiel, das Samsung nicht nur Dummy-Cases verwendet hat, sondern paralell drei verschiedene Samsung Galaxy S3 entwickelt hat. Außerdem hat sich das Entwicklungsteam zur Verschwiegenheit verschworen. Wobei sich in den Aussagen der Entwickler auch zeigt, dass es keine dauerhaft schöne Situation ist, nicht über seine Arbeit sprechen zu dürfen. Fragen wurden zum Beispiel mit Hinweis auf eine drohende Kündigung abgeblockt.

Hinzu kamen dann auch technische Hürden wie Fingerabdruck-Scanner, Sicherheitskarten und -boxen. Wurde ein Samsung Galaxy S3 durch die Gegend transportiert, so musste es in einer dieser Sicherheitsboxen.

Man mag darüber streiten wieviel Geheimniskrämerei notwendig ist. Apple hat grade erst angekündigt, zukünftig noch weniger vorab zu informieren. Wie immer das auch möglich sein soll … Es geht auch nicht nur darum, den Nutzer am Ende zu überraschend und das Marketing perfekt zu planen. Auch die Konkurrenz möchte man sicherlich möglichst lange im unklarem lassen. Insofern wird Samsung wohl beim S4 nicht auf weniger Geheimhaltung setzen. [via Sammyhub]

Über Team

Nach oben